





Orientierungslicht knapp über dem Boden, sanfte Beleuchtung im Bad und frei geräumte Linien zwischen Bett, Tisch und Tür verhindern nächtliche Störungen. Kanten abrunden, Teppichkanten sauber verkleben und Türen geräuscharm führen. Ein kleiner Platz für Brille und Wasser am Bett beugt Suchaktionen vor. So entsteht eine Bewegungsroutine, die keinen Alarm auslöst. Gäste berichten, sie schlafen tiefer, wenn der Raum jede Bewegung freundlich vorhersieht, statt Überraschungen zu präsentieren.
Fernseher startet stumm, Benachrichtigungs‑LEDs sind abgedeckt, WLAN stabil ohne Pop‑ups, und DND funktioniert zuverlässig – solche Details entscheiden. Tablet‑Steuerungen sind optional, nicht zwingend. Analoge Alternativen, klar beschriftet, wirken beruhigend. Ein Schnell‑Scan im Pre‑Stay‑Check deckt Lärmquellen auf. Wenn Technik höflich im Hintergrund bleibt, kann der Gast die Führung übernehmen. Dadurch sinkt Frust, und der Körper findet schneller den Weg in die erste tiefe Schlafphase.
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